
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für Coaching, Weiterbildung und Aufstellungsarbeit
Petra Schwartz | Systemischer Coach Ausbildungsakademie | Im Venetianerwinkel 24 | 87629 Füssen
– nachfolgend „Anbieter“ –
§1 Geltungsbereich und Leistungsarten
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen des Anbieters gegenüber Teilnehmenden und Klienten.
(2) Der Anbieter erbringt insbesondere folgende Leistungen:
a) Zertifikatslehrgang „Systemischer Coach (IHK)“
b) Systemisches Coaching Entwicklungsprogramm | online
c) Einzelcoachings für Fach- und Führungskräfte
d) Organisationsaufstellungen
e) Familienaufstellungen
(3) Je nach Leistungsart gelten ergänzend die jeweiligen besonderen Regelungen dieser AGB.
Für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen erreichen Sie uns werktags von 15:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer +49 (0)8362 9255940 sowie per E-Mail unter info@systemischer-coach-ausbildung.de. Die AGB des Kunden werden selbst bei Kenntnis zu keinem Zeitpunkt Gegenstand des Vertragsverhältnisses. Dies gilt auch, wenn der Anbieter Leistungen in Kenntnis der entgegenstehenden AGB des Kunden erbringt.
§2 Vertragsgegenstand
(1) Gegenstand ist die Durchführung von Coaching-, Beratungs- und Weiterbildungsleistungen.
(2) Sämtliche Leistungen sind Dienstleistungen im Sinne der §§ 611 ff. BGB.
Es wird kein bestimmter Erfolg geschuldet.
§3 Abgrenzung zu Therapie und Heilkunde
(1) Alle angebotenen Leistungen stellen keine Heilbehandlung dar.
(2) Sie ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.
(3) Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen abgegeben.
§4 Eigenverantwortung der Teilnehmenden und Klienten
(1) Die Teilnahme erfolgt freiwillig und eigenverantwortlich.
(2) Jeder Teilnehmende trägt die volle Verantwortung für:
- seine körperliche und psychische Gesundheit
- seine Entscheidungen und Handlungen
(3) Bei psychischen Erkrankungen ist der Teilnehmende verpflichtet, vor Teilnahme fachlichen Rat einzuholen.
§5 Besondere Regelungen für Lehrgänge in Präsenz
(1) Geltungsbereich / Lehrgangsform
(a) Der Zertifikatslehrgang „Systemischer Coach (IHK)“ wird als reine Präsenzveranstaltung in Räumlichkeiten in Darmstadt durchgeführt.
(b) Eine Übertragung der Lehrinhalte per Video, Livestream, Aufzeichnung oder andere ortsunabhängige Medien ist nicht vorgesehen. Der Teilnehmer verpflichtet sich zur persönlichen Anwesenheit an allen Lehrgangsterminen.
(c) Der Lehrgang unterliegt nicht der ZFU-Pflicht gemäß FernUSG, da es sich um eine geschlossene Präsenzveranstaltung ohne Fernlehrelemente handelt.
(2) Zertifikatsvergabe
(a) Das Zertifikat „Systemischer Coach (IHK)“ wird von der IHK Darmstadt in Kooperation mit dem Veranstalter ausgestellt. Voraussetzung ist die vollständige Teilnahme an allen Präsenzterminen sowie das Bestehen der Abschlussprüfung.
(b) Der Teilnehmer erhält kein digitales Zugangsrecht zu den Inhalten. Eine nachträgliche Bereitstellung von Skripten erfolgt ausschließlich in Papierform vor Ort.
§6 Besondere Regelungen für den Zertifikatslehrgang Systemischer Coach IHK | online
Kein Fernlehrgang im Sinne des FernUSG
(1) Bei dem vorliegenden Lehrgang handelt es sich um einen Präsenzlehrgang in digitaler Form. Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt ausschließlich durch synchronen Live-Unterricht (Online-Präsenz). Dozent und Teilnehmer sind während der gesamten Unterrichtszeit zeitgleich online verbunden.
(2) Der Lehrgang unterliegt nicht dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG). Eine Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) ist daher nicht erforderlich. Der Teilnehmer hat kein gesetzliches Widerrufsrecht nach § 4 Abs. 2 FernUSG.
(3) Aufzeichnungen der Live-Termine werden ausschließlich als Service für verhinderte Teilnehmer bereitgestellt. Sie ersetzen nicht die Teilnahme am Live-Unterricht und begründen keinen Anspruch auf eine ZFU-pflichtige Fernlehrgangsgestaltung.
(4) Prüfungen und Lernerfolgskontrollen finden entweder in Präsenz oder als live beaufsichtigte Online-Prüfung (mit Webcam-Aufsicht) statt. Asynchrone, unbetreute Prüfungsleistungen sind nicht vorgesehen.
§7 Besondere Regelungen für Coaching und Aufstellungen
(1) Einzelcoaching
- Coaching ist ein prozessbegleitendes, ergebnisoffenes Format
- Der Klient ist für Umsetzung und Ergebnisse selbst verantwortlich
(2) Organisations- und Familienaufstellungen
(a) Aufstellungen sind erfahrungsbasierte Methoden zur Reflexion.
(b) Sie stellen keine Therapie oder Heilmaßnahme dar.
(c) Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.
(d) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für:
- emotionale Reaktionen
- Entscheidungen im Anschluss an die Aufstellung
§8 Teilnahmevoraussetzungen
(1) Voraussetzung ist eine normale psychische Belastbarkeit. Durch seine Anmeldung versichert der Teilnehmende, in einem psychisch stabilen Zustand, uneingeschränkt geschäftsfähig zu sein sowie im eigenen Namen und auf eigene Rechnung zu handeln. Sollte er sich in einer Therapie befinden, so erfolgt die Teilnahme nach Zustimmung des behandelnden Therapeuten oder auf eigene Verantwortung des Teilnehmenden. Der Anbieter bietet Weiterbildungen sowie Einzelcoachings und keine Therapie an.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, Teilnehmer abzulehnen oder auszuschließen, wenn:
- Zweifel an der Eignung bestehen
- die Sicherheit der Gruppe gefährdet ist
§9 Informationspflichten und Anmeldung / Warteliste
Nachfolgend wird darüber informiert, was die Voraussetzung für eine Anmeldung ist, wie ein Vertragsschluss zustande kommt, wie der Bestellvorgang über www.systemischer-coach-ausbildung.de und/oder entsprechende Unterseiten technisch abläuft, wie der Teilnehmende Eingabefehler korrigieren und diese Teilnahmebedingungen auf www.systemischer-coach-ausbildung.de abrufen und speichern kann und welche Sprache ihm dabei zur Verfügung steht.
(1) Anmeldung / Vertragsschluss
Die auf unserer Internetseite www.systemischer-coach-ausbildung.de aufgeführten Veranstaltungen stellen lediglich eine Aufforderung für den Teilnehmenden zur Abgabe eines Vertragsangebotes dar. Es handelt sich hierbei um eine invitatio ad offerendum. Indem Sie sich über die Buchungsplattform zu einem Coaching/einer Weiterbildung anmelden, geben Sie ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages gemäß § 145 BGB ab.
Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Coachings, Seminare oder Weiterbildungen unverbindlich auswählen und diese über die Schaltfläche [in den Warenkorb] in einem sogenannten Warenkorb sammeln. Innerhalb des Warenkorbes kann die Produktauswahl verändert, z.B. gelöscht werden. Anschließend kann der Kunde innerhalb des Warenkorbs über die Schaltfläche [Weiter zur Kasse] zum Abschluss des Bestellvorgangs schreiten. Über die Schaltfläche [zahlungspflichtig bestellen] gibt der Kunde einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen sowie mithilfe der Browserfunktion „zurück“ zum Warenkorb zurückgehen oder den Bestellvorgang insgesamt abbrechen. Notwendige Angaben sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.
Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann (Bestellbestätigung). Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Verkäufer eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn der Anbieter eine Teilnahmebestätigung an den Kunden innerhalb von 2 Tagen mit einer zweiten E-Mail, ausdrücklicher Auftragsbestätigung oder Zusendung der Rechnung bestätigt hat.
Sollte der Anbieter eine Vorkassezahlung ermöglichen, kommt der Vertrag mit der Bereitstellung der Bankdaten und Zahlungsaufforderung zustande. Wenn die Zahlung trotz Fälligkeit auch nach erneuter Aufforderung nicht bis zu einem Zeitpunkt von 10 Kalendertagen nach Absendung der Bestellbestätigung beim Verkäufer eingegangen ist, tritt der Anbieter vom Vertrag zurück mit der Folge, dass die Bestellung hinfällig ist und der Platz wieder vergeben werden kann. Die Bestellung ist dann für den Käufer und Anbieter ohne weitere Folgen erledigt. Eine Reservierung in einem Seminar, Coaching oder einer Weiterbildung bei Vorkassezahlungen erfolgt daher längstens für 10 Kalendertage.
(2) Anmeldevorgang Warteliste
Alle Angebote gelten „solange der Vorrat reicht“ bzw. solange die Seminare und Weiterbildungen nicht voll sind. Im Übrigen bleiben Irrtümer vorbehalten. Die verbindliche Anmeldung auf die Warteliste hat ebenso schriftlich zu erfolgen. Eine Anmeldung über unsere Buchungsplattform genügt diesen Anforderungen. Im Rahmen dieses Anmeldevorgangs werden unterschiedliche Weiterbildungstermine konkret angegeben. Der Teilnehmende gibt das Angebot ab, dass er an einem dieser, im Rahmen des Buchungsvorganges konkret angezeigten, Weiterbildungstermine teilnehmen wird, wenn der Anbieter dem Teilnehmenden gegenüber mitteilt, dass ein entsprechender Weiterbildungsplatz frei geworden ist. Der Teilnehmende wird spätestens 30 Tage vor Beginn der Weiterbildung informiert, wenn ein Weiterbildungsplatz frei geworden ist. Der Teilnehmende hat dann die Möglichkeit, innerhalb von 7 Tagen schriftlich zu bestätigen, ob er den Platz wahrnehmen möchte. Erfolgt keine Bestätigung, wird der Platz an den nächsten Wartenden vergeben. Stornokosten fallen nur an, wenn der Teilnehmende den Platz bestätigt hat und später zurücktritt.
Eine Übersendung per E-Mail, dass die Buchung zur Warteliste entsprechend angenommen worden ist, genügt diesem Erfordernis der Annahmeerklärung. Mit der Annahme kommt ein Vertrag zwischen dem Anbieter und dem Teilnehmende zustande.
(3) Vertragssprache
Für den Vertragsschluss steht Ihnen ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.
§10 Teilnahmegebühren und Zahlungsbedingungen
(1) Es gelten die jeweils vereinbarten Preise.
(2) Die Zahlung ist unabhängig von der tatsächlichen Teilnahme geschuldet.
(3) Bei Ratenzahlung bleibt die gesamte Vergütung geschuldet, auch bei Abbruch.
(4) Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter Leistungen verweigern oder Teilnehmende ausschließen.
§11 Verantwortlichkeit des Teilnehmenden / Nachholung Module
(1) Allgemein
Für Inhalt und Richtigkeit der an den Anbieter übermittelten Daten ist ausschließlich der Teilnehmende selbst verantwortlich.
(2) Rechte Dritter
Der Teilnehmende verpflichtet sich zudem, auf der Internetseite des Anbieters keine Daten zu speichern, freizugeben oder auf sonstige Weise anderen Teilnehmenden oder Dritten zur Verfügung zu stellen, deren Inhalte Rechte Dritter verletzen oder gegen bestehende Gesetze verstoßen.
(3) Verantwortlichkeit des Teilnehmenden bei Kursteilnahme
Teilnehmende des Anbieters verpflichten sich zur regelmäßigen Teilnahme und Mitarbeit an den Kursen. Während der Kurse sind Störungen zu unterlassen und alle zur Verfügung gestellten Materialien und Geräte sowie die Unterrichtsräume pfleglich zu behandeln. Ein versäumtes Modul kann innerhalb der nächsten 24 Monate nachgeholt werden, sofern die maximale Teilnehmendezahl im Kurs des möglichen Nachholtermins noch nicht erreicht ist. Dieses ist einmalig während einer Weiterbildung möglich; sollten weitere Module verpasst werden, ist eine individuelle Rücksprache mit der Akademieleitung notwendig.
§12 Leistungserbringung, Umbuchungen, Rücktritt, Stornierung und Abbruch
(1) Mindestteilnehmendezahl / Kursverschiebung
Für den Fall, dass die für die Durchführung des Kurses notwendige Mindestteilnehmendezahl nicht erreicht ist, behält sich der Anbieter eine zumutbare Verschiebung des entsprechenden Kurses bis zur Erreichung der aus didaktischen Gründen notwendigen Mindestteilnehmendezahl vor.
(2) Leistungsverzögerungen / Ersatztrainer
Leistungsverzögerungen aufgrund höherer Gewalt und aufgrund von außergewöhnlichen und unvorhersehbaren Ereignissen, welche auch durch äußerste Sorgfalt nicht verhindert werden können (hierzu gehören insbesondere Streiks, behördliche oder gerichtliche Anordnungen und Fälle nicht richtiger oder nicht ordnungsgemäßer Selbstbelieferung trotz dahingehenden Deckungsgeschäfts), hat der Anbieter nicht zu vertreten. Sie berechtigen den Anbieter dazu, die Leistungserbringung um die Dauer des behindernden Ereignisses zu verschieben. Ferner hat der Anbieter die Möglichkeit, bei Krankheit der Kursleiter oder Coaches, den Termin und die Veranstaltung zu verlegen. Darüber hinaus hat der Anbieter das Recht, die Trainer innerhalb eines Seminars auszutauschen und den Durchführungsort zu ändern, insofern der oder die Trainer fachlich geeignet sind, den gebuchten Kurs abzuhalten. Es besteht mithin kein Anspruch auf höchstpersönliche Leistungserbringung.
(3) Rücktritt / Stornierungsregelungen / Umbuchungen
Bei Nichtverfügbarkeit aus zuvor genannten Gründen kann der Anbieter vom Vertrag zurücktreten. Der Anbieter verpflichtet sich dabei, den Teilnehmenden unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit zu informieren und etwaige bereits erbrachte Gegenleistungen unverzüglich zu erstatten. Eine Erstattung sonstiger Kosten der Teilnehmende (z.B. Reisekosten) wird ausgeschlossen. Ein Rücktritt von der Anmeldung zu einem Seminar ist bis zu 14 Tage nach der Anmeldung kostenfrei möglich, insofern die Buchung mindestens 10 Wochen vor dem jeweiligen Kurs erfolgt ist. Hierfür gilt das Eingangsdatum der Anmeldung. Bis zu acht Wochen vor Seminarbeginn sind bei etwaigem Rücktritt 50% der Seminargebühr und bis zu vier Wochen vorher 75% der Seminargebühr zu zahlen.
Diese Gebühr wird sofort nach erfolgter Rechnungslegung zur Zahlung fällig. Erfolgt der Rücktritt weniger als 4 Wochen vor dem Seminarbeginn, ist die gesamte Seminargebühr zur Zahlung fällig. Dem Teilnehmenden steht es frei, den Nachweis zu erbringen, dass dem Anbieter durch den Rücktritt kein Schaden oder nicht in der geltend gemachten Höhe entstanden ist. Umbuchungen sind bei kurzfristigen Buchungen nicht möglich.
Bis zu 8 Wochen vor Seminarbeginn können Umbuchungen auf ein Seminar des gleichen Inhalts vorgenommen werden. Hierfür wird eine angemessene Bearbeitungsgebühr in Höhe der tatsächlich entstandenen Kosten, maximal jedoch 50 Euro, erhoben. Umbuchungen können nur einmalig vorgenommen werden. Preisdifferenzen bei niedrigeren Preisen sind nicht anrechenbar oder erstattungsfähig. Preisdifferenzen bei höheren Preisen müssen zusätzlich zur Umbuchungspauschale aufgezahlt werden. Sonderveranstaltungen oder Einzelseminare können nicht umgebucht werden.
Es können kostenfrei Ersatzteilnehmende benannt werden, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Ersatzteilnehmende müssen umgehend schriftlich mit allen Anmeldedaten an den Anbieter gemeldet werden. Bei Wunsch nach Aufnahme auf einer Warteliste, sollte das gewünschte Seminar bereits ausgebucht sein, ist diese verpflichtend. D.h. im Falle eines freiwerdenden Platzes bekommt der nächste Wartende automatisch einen Platz. Sollte er diesen nicht wahrnehmen, werden die o.g. Stornokosten fällig.
(4) Nach Beginn der Leistung besteht kein Anspruch auf Rückerstattung.
(5) Ein Abbruch entbindet nicht von der Zahlungspflicht.
§13 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei:
- Vorsatz
- grober Fahrlässigkeit
- Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit
(2) Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
(3) Die Haftung ist der Höhe nach auf die jeweilige Teilnahmegebühr beschränkt.
(4) Es besteht keine Haftung für:
- wirtschaftliche Entscheidungen
- persönliche Entwicklungen
- nicht erreichte Ziele
- Folgeschäden oder entgangenen Gewinn
§14 Ausschluss von Teilnehmenden
Der Anbieter ist berechtigt, Teilnehmende auszuschließen bei:
- Störung des Ablaufs
- Verstoß gegen diese AGB
- Zahlungsverzug
Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht.
§15 Vertraulichkeit
Alle Teilnehmenden verpflichten sich, über persönliche Inhalte anderer Teilnehmende Stillschweigen zu bewahren.
§16 Urheberrecht
Alle Inhalte und Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Zustimmung verwendet oder weitergegeben werden.
§17 Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
§18 Online-Leistungen
(1) Bei Online-Angeboten erfolgt die Teilnahme auf eigene technische Verantwortung.
(2) Der Anbieter haftet nicht für technische Störungen außerhalb seines Einflussbereichs.
§19 Widerrufsrecht
(1) Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
(2) Der Teilnehmer stimmt ausdrücklich zu, dass vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung begonnen wird.
(3) Bei vollständiger Leistungserbringung erlischt das Widerrufsrecht.
§20 Gerichtsstand und Recht
(1) Es gilt deutsches Recht.
(2) Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Anbieters.
§21 Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.